Dr. Martin H. Ludwig - betrieblicher Datenschutzbeauftragter - DSB - in NRW und im Ruhrgebiet mit den Großstädten Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim, Oberhausen aber auch im Rheinland mit Düsseldorf, Leverkusen, Neuss und Köln und auch bundesweit.

Datenschutz für Arztpraxen

Für Arztpraxen ist Datenschutz nicht nur rechtlich verpflichtend, sondern auch für das Praxisvertrauen notwendig. Praxen mit mehr als 9 Teammitgliedern, die mit personenbezogenen Daten umgehen, müssen, kleinere Praxen sollten eien betrieblichen Datenschutzbeauftragten besitzen. Dieser muss datenschutzfachlich kompetent sein. Bei Missachtung der gesetzlichen Verpflichtungen drohen hohe Bußgelder und vor allem der Verlust des Patientenvertrauens.

Besonderheiten in der Arztpraxis

In einer Arztpraxis gehen Sie mit besonders sensiblen personenbezogenen Daten um. Dies sieht auch der Gesetzgeber so, er definiert den Begriff der "besonderen Arten personenbezogener Daten" und führt hierzu auch die Gesundheitsdaten auf.

Für Ärztinnen und Ärzte gibt es einige Punkte, die besonderer Beachtung bedürfen: Zum einen ist natürlich das Patientenvertrauen die Basis für die tägliche Arbeit. Und für Patientinnen und Patienten ist es nicht nur wichtig, sondern auch zunehmend wichtiger, dass Ärztin und Arzt die Praxis und die Praxisabläufe so gesichert haben, dass die persönlichen und vertraulichen Daten keinesfalls in falsche Hände geraten.

  • Wie sieht es z.B. in Ihrer Praxis am Empfang aus? Was bekommen Patienten von anderen Patienten mit? Ist das Gespräch zwischen Ihren Mitarbeiterinnen und den Patienten auch vertraulich? Können Patienten die Arbeitsplätze oder den Bildschirm Ihrer Mitarbeiterinnen einsehen?
  • Wie rechnen Sie mit Ihren Privatpatienten ab? Nutzen Sie einen externen Abrechnungsdienstleister oder sogar Factoring für Ihre Honorare? Und haben Ihre Privatpatienten im Einzelfall der Nutzung eines Dienstleisters zugestimmt und haben Sie diese Zustimmung schriftlich?
  • Wie sieht es mit Ihrem EDV-Dienstleister oder auch den Anbietern Ihrer Praxissoftware aus? Haben Sie mit diesen die richtigen Verträge nach §11 BDSG (Auftragsdatenverarbeitung) geschlossen? Welche Einblicke können Ihre Dienstleister in Ihre EDV z.B. per Fernwartung nehmen?
  • Wenn Sie konsiliarisch mit Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten oder Telemedizin nutzen: Auch hier müssen entsprechende datenschutzrechtliche Regelungen getroffen werden.
  • Wie ist in Ihrer Praxis die Datensicherung organisiert? Werden Daten extern oder auf externe Festplatten oder Bänder gesichert? Und wie sind diese Daten verschlüsselt?
  • Haben Sie bei einer Gemeinschaftspraxis oder einer Praxisgemeinschaft die datenschutzrechtlichen Besonderheiten bedacht?
  • Und wenn Sie Ihre Praxis an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger weitergeben oder eine Praxis übernehmen: Haben Sie die Übergabe der Patientenakten korrekt geregelt?

Wenn Sie eine interne Datenschutzlösung überlegen, also eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter zur Datenschutzbeauftragten ausbilden lassen möchten: Bedenken Sie die Vor- und Nachteile wie hohe Schulungskosten um den gesetzlichen Anforderungen an die Fachkunde zu genügen (ein kurzer Lehrgang reicht da nicht aus) die faktische Unkündbarkeit eines beschäftigte Datenschutzbeauftragten etc.

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zum komplexen Thema Datenschutz in der Arztpraxis. Sprechen Sie mich an.

Ihre Vorteile

Ihre Vorteile, wenn Sie mich als Ihren betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen:

  • Steigerung des Patientenvertrauens
  • Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung
  • Senkung des eigenen Aufwandes
  • keine Unkündbarkeit einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters wie bei internen Lösungen
  • ab 50 € monatlich

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